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Requiem Tabernam Songtext / Lyrics

# 8 – Requiem Tabernam

Tercio capitulo memoro tabernam
Illam nullo tempore spreui neque spernam
Donec sanctos angelos uenientes cernam
Cantantes pro mortuis: Requiem eternam

Hei, quam felix est iam uita potatoris
Qui curarum tempestatem
Sedat et meroris
Dum flauescit uinum in uitro subrubei coloris.

Tales uersus facio, quale uinum bibo
Nichil possum facere nisi sumpto cibo
nichil ualent penitus, que ieiunus scribo
Nasonem post calicem carmine preibo

Meum est propositum in taberna mori
Ubi uina proxima morientis ori
Tunc cantabunt lecius angelorum chori
Deus sit propicius isti potatori


Übersetzung Requiem Tabernam:

Im dritten Kapitel bringe ich das Wirtshaus zur Sprache:
Ich habe es zu keiner Zeit verschmäht und werde es niemals verschmähen,
bis ich die heiligen Engel kommen sehe,
die für die Toten „Die ewige Ruhe singen“

Hei, wie glücklich ist doch das Leben eines Trinkers:
Er befiehlt dem Sturm der Sorgen
Und des Kummers, sich zu legen,
wenn der helle Wein im rötlichen Glase schimmert.

Die Verse, die ich mache, sind so wie der Wein, den ich trinke
Und ich kann überhaupt nichts leisten, bevor ich nicht gegessen habe;
Was ich nüchtern schreibe, ist hinten und vorne nichts wert, wenn ich aber
Getrunken habe, übertreffe ich mit meiner Dichtung Ovid.

Es ist mein fester Vorsatz, im Wirtshaus zu sterben,
wo die Weinkannen dem Mund des Sterbenden ganz nahe sind;
dann werden die Chöre der Engel voller Freude singen:
Gott sei dem Säufer gnädig!

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